
Wir, die CS Caritas Socialis, wollen ab dem zweiten Quartal 2026 einen Beitrag leisten, um Menschen mit ME/CFS und ihre An- und Zugehörigen zu Hause in der „aktuellen Not der Zeit“ zu unterstützen. Mit unserem ganzheitlichen Ansatz und unseren interdisziplinären Teams sehen wir uns als kompetente Ansprechpartnerin. Seit über 30 Jahren begleiten wir Menschen in herausfordernden Lebenssituationen umfassend – bis zuletzt.
Helfen Sie uns mit Ihrer Spende, damit eine Mobile Betreuung zu Hause und eine Beratungsstelle Wirklichkeit werden können!
Wir stehen für mehr Lebensqualität, weil jeder Augenblick zählt.
Dazu brauchen wir Ihre Unterstützung für NORDLICHT.
Unser Ziel ist es zu beraten, pflegen, begleiten und entlasten und damit mehr Lebensqualität für Menschen mit ME/CFS schaffen.
Mit einem spezialisierten mobilen Team von NORDLICHT – bestehend aus Ärzt:innen, diplomierten Gesundheits- und Krankenpfleger:innen, Sozialarbeiter:innen und weiteren Fachkräften – begleiten wir Menschen mit ME/CFS zu Hause, vernetzen Fachdisziplinen und koordinieren Unterstützung. Ein Team speziell geschulter Ehrenamtlicher (Ausbildung ab Jänner) ergänzt diese Betreuung direkt in den Familien.
Die Gründungskosten des Mobilen NORDLICHTS betragen 750.000 Euro für ein Jahr.
Mit 70 Euro pro Tag ermöglichen Sie die spezialisierte Begleitung eines an ME/CFS erkrankten Menschen.
Mit 350 Euro pro Woche (5 Tage) unterstützen Sie die spezialisierte Betreuung zu Hause.
In diesen Beträgen sind alle Kosten enthalten – inklusive der Beratungsstelle NORDLICHT und der Koordination der Ehrenamtlichen.
Bitte unterstützen Sie uns, damit wir 2026 rasch ausbauen können – jeder Tag zählt!
Mehr Infos dazu auch unter: https://www.kardinal-koenig-haus.at?va=42916
Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue Syndrom
ME/CFS ist eine schwere, chronische Multisystemerkrankung mit extremer Erschöpfung, Schlafproblemen und Schmerzen.
Viele Betroffene leiden unter starker Reizempfindlichkeit, leben isoliert in abgedunkelten, stillen Räumen und vermeiden Sinneseindrücke, da diese ihren Zustand verschlechtern.
In Österreich sind schätzungsweise 30.000 Menschen betroffen, viele davon seit Jahren ohne Versorgung.
Der Begriff „Pacing“ leitet sich von „to pace yourself“ ab und bedeutet, es „ruhig angehen zu lassen“ bzw. seine Kräfte einzuteilen. Es handelt sich um eine Form des Krankheitsmanagements mit dem Ziel, unterhalb der eigenen Belastungsgrenze zu bleiben. Ziel ist ein möglichst stabiles Energielevel.
Interessante Links:
Acht minütiges Video der Deutschen Gesellschaft für ME/CFS und Long Covid Deutschland, in dem Mia, eine selbst Betroffene, in verständlicher Sprache das Konzept von Pacing beschreibt.
Paper mit dem Titel „Pacing als Strategie zum Krankheitsmanagement bei ME/CFS“. Grafiken und praxisnahe Tabellen mit Tipps zur Alltagsgestaltung, Quellen der angewandten Fachliteratur sind angeführt, ebensoweiterführende Quellen zum Thema mittels QR-Code abrufbar.
Übersicht über Krankheitsmerkmale und deren Handling; Fließtext, nicht in die Tiefe gehend, allerdings mit kurzen Erfahrungsberichten von Betroffenen und sinnvoll, die Österreichische Gesellschaft für ME/CFS für Interessierte bekannter / vertrauter zu machen.
Pacing – Hilfe bei Chronischer Fatigue und Long Covid - netDoktor.at
PACING 2.0 – Begleitbuch
Das Therapieprogramm für mehr Teilhabe und Wohlbefinden bei Post-COVID und ME/CFS von Anna Battisti, Heiko Lorenzen
Kurzbeschreibung des Verlags:
Wie kann ich mit meiner Energie besser haushalten?
Was hilft mir, meine Belastungsgrenzen zu erkennen – und einzuhalten?
Und wie gelingt es, trotz Einschränkungen mehr Teilhabe und Wohlbefinden im Alltag zu erleben?
Das Nordlicht, auch Aurora Borealis genannt, ist eines der beeindruckendsten Naturphänomene der Erde. Es taucht den sternenklaren Himmel der nördlichsten Breitengrade in leuchtende Schleier aus Blau, Purpur und Grün.
Seit Jahrhunderten sehen Menschen darin ein leuchtendes Zeichen, das den Weg weist und Hoffnung schenkt - ein Sinnbild für Klarheit in der Dunkelheit und die Verbindung zwischen Erde und Kosmos.

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