14. Jänner 2019

Feier zum 5. Geburtstag des demenzfreundlichen 3. Bezirks in Wien

Im Jänner 2014 wurde auf Initiative der CS Caritas Socialis und des Bezirksvorstehers Erich Hohenberger mit vielen Vernetzungspartnern der erste demenzfreundliche Wiener Bezirk ins Leben gerufen.

Bezirksvorsteher Erich Hohenberger, Christina Hallwirth-Spörk, Karl Dworschak bei der Feier anlässlich 5 Jahre demenzfreundlicher Bezirk.

Bezirksvorsteher Erich Hohenberger, Christina Hallwirth-Spörk, Karl Dworschak bei der Feier anlässlich 5 Jahre demenzfreundlicher Bezirk.

Christina Hallwirth-Spörk überreicht den Button

Christina Hallwirth-Spörk überreicht den Button "I bin a demenzfreundlicher Wiener" an Bezirksvorsteher Erich Hohenberger.

Erich Hohenberger bedankt sich für die Aktivitäten des Netzwerks zur Teilhabe von Menschen mit Demenz im 3. Wiener Gemeindebezirk.

Erich Hohenberger bedankt sich für die Aktivitäten des Netzwerks zur Teilhabe von Menschen mit Demenz im 3. Wiener Gemeindebezirk.

Die Netzwerkpartner gestalten eine demenzfreundliche Umgebung und sind AnsprechpartnerInnen für Betroffene und Angehörige.

Die Netzwerkpartner gestalten eine demenzfreundliche Umgebung und sind AnsprechpartnerInnen für Betroffene und Angehörige.

VertreterInnen des Netzwerks stellten vor, was sich seit der Gründung im Bezirk bewegt hat wie: Selbsthilfegruppen, Aktionstage, Bildungsangebote und Kunstprojekte.

VertreterInnen des Netzwerks stellten vor, was sich seit der Gründung im Bezirk bewegt hat wie: Selbsthilfegruppen, Aktionstage, Bildungsangebote und Kunstprojekte.

Ziel ist die Sensibilisierung für die Bedürfnisse von Menschen mit Vergesslichkeit und der Enttabuisierung des Themas Demenz.

Ziel ist die Sensibilisierung für die Bedürfnisse von Menschen mit Vergesslichkeit und der Enttabuisierung des Themas Demenz.

 

Demenzfreundliche Geburtstagsfeier des Netzwerks im 3. Bezirk
Bezirksvorsteher Erich Hohenberger lud am 14. Jänner 2019 Netzwerkpartner des demenzfreundlichen Bezirks ins Amtshaus zur Feier der fünfjährigen erfolgreichen Entwicklung demenzfreundlicher Initiativen. VertreterInnen des Netzwerks stellten vor, was sich seit der Gründung im Bezirk bewegt hat. Auf Initiative von Reingard Lange entstand die Selbsthilfegruppe Pro Menz, eine Gruppe von Betroffenen mit Vergesslichkeit. Von Beginn an im Netzwerk aktiv ist die Selbsthilfegruppe Alzheimer Austria, die im Rahmen des Treffens das neue Angebot der Peer-to-Peer Beratung von Menschen mit kognitiven Einschränkungen präsentierte. Vera Langer, Beratungsservice Pflege & Demenz der CS Caritas Socialis sprach über die Aktionstage, die seit der Gründung jährlich in The Mall stattfinden. Renate Müller ist seit Beginn mit der demenzfreundlichen Fasan-Apotheke mit dabei. Karl Dworschak stellte die niederschwelligen Bildungsangebote der Volkshochschulen vor, die er mittlerweile in der VHS im 22. Bezirk fortsetzt. Cornelia Bast von der Universität für angewandte Kunst beteiligt sich als Künstlerin am Netzwerk und bringt eine ganz neue Perspektive ein. Die Schule Sacré Coeur setzt als erste demenzfreundliche Schule Initiativen zur Sensibilisierung ihrer SchülerInnen. Sr. Karin Weiler CS stellte die demenzfreundlichen Gottesdienste in der katholischen Pfarre Neuerdberg und in der evangelischen Pauluskirche vor und bedankte sich für das Engagement der ehrenamtlichen CS DemenzwegbegleiterInnen. Max Weber, CS Tageszentren hat mit Museumsbesuchen für Menschen mit Vergesslichkeit begonnen. Larissa Zahler vom Herz Jesu Krankenhaus stellte den Weg zum demenzfreundlichen Krankenhauses vor.

Blick in die Zukunft
Christina Hallwirth Spörk, CS Caritas Socialis, freute sich über die vielen positiven Entwicklungen:

„Wir haben viel erreicht. Ich freue mich über das gelungene Miteinander im Netzwerk. Weiter verfolgen müssen wir unsere Ziele der Sensibilisierung für die Bedürfnisse von Menschen mit Vergesslichkeit und der Enttabuisierung des Themas Demenz. Wir setzen mit unseren neuen Projekten – z.B. der ersten demenzfreundlichen Schule Sacré Coeur – wichtige Schritte in der Sensibilisierung von jungen Menschen.“

Demenzfreundliche Ziele
Die Netzwerkpartner stellen sich der Herausforderung Demenz. Sie wollen, dass Menschen mit Vergesslichkeit am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Sie gestalten eine demenzfreundliche Umgebung, um den Alltag zu erleichtern und sind AnsprechpartnerInnen für Betroffene und Angehörige. An der Vernetzung beteiligen sich sowohl professionelle Anbieter wie Krankenhäuser, Pflegeheime, Organisationen der Betreuung zu Hause, die täglich mit Menschen mit Demenz zu tun haben als auch Organisationen, die in ihrer täglichen Arbeit diesen Schwerpunkt nicht haben wie z.B. die Volkshochschule, die Büchereien, die Apotheke, Pfarren. Sie verbinden die Ziele, aufmerksam zu sein für Menschen mit Vergesslichkeit, Akzeptanz zu fördern, Menschen mit Vergesslichkeit zu Wort kommen zu lassen, über Angebote im 3. Bezirk zu beraten, das gesellschaftliche Engagement zu stärken und über Demenz zu informieren.

Wien wird demenzfreundlich
Die Initiative demenzfreundlicher Bezirke weitet sich seither auf mehrere Bezirke Wiens aus. Das Büro der Seniorenbeauftragten der Stadt Wien Dr.in Susanne Herbek hat die Wienweite Vernetzung der Initiativen übernommen. Judith Sandberger und Daniel Vyssoki vom Netzwerk Demenzfreundliches Wien und Petra Rösler aus dem Netzwerk demenzfreundlicher 13. Bezirk gratulierten dem ersten Wiener demenzfreundlichen Bezirk zum 5jährigen Bestehen.

 

* Zum aktuellen Projekt von Cornelia Bast geht es hier.

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Sabina Dirnberger
Mag. MBA Sabina Dirnberger-Meixner

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