
Mut. Haltung. Perspektive.
Timea Szent-Iványi steht für eine neue Generation visueller Erzählerinnen – geprägt durch Engagement, Klarheit und den Mut, Themen sichtbar zu machen, die oft im Verborgenen bleiben.
Noch bevor sie ihren beruflichen Weg einschlug, setzte Timea ein starkes Zeichen: Mit nur 19 Jahren realisierte sie als Ehrenamtliche ihre erste Ausstellung.
Was als persönliches Engagement inder ehrenamtlichen Begleitung von an Demenz erkrankter MEnschen begann, war mehr als ein kreatives Projekt – es war ein Ausdruck von Haltung. Schon damals zeigte sich, was ihre Arbeit bis heute prägt: der Blick für Menschen, für echte Emotionen und für Geschichten, die berühren.
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Haltung statt Oberfläche
Aktuell arbeite sie an zwei Ausstellungen. Sie verbindet immer gesellschaftliche Relevanz mit künstlerischer Klarheit. Ihre Bildsprache ist direkt, nahbar und bewusst nicht gefällig.
Sie schafft Räume für Perspektiven, die gesehen werden müssen – und stellt dabei immer den Menschen in den Mittelpunkt.

Mit der aktuellen Kampagne des CS Hospiz Wien setzt Timea ein starkes visuelles Statement.
„Wir wollen nicht gefällig sein, sondern Haltung zeigen. Lebensfreude, Nähe und Selbstbestimmung sind keine Frage des Gesundheitszustands.“
— Sabina Dirnberger, Leitung Kommunikation CS Caritas Socialis
Unter dem Titel „Ich darf alles“ zeigt die Kampagne eine radikal ehrliche Perspektive auf das Leben im Hospiz:
Der Frühling als Symbol des Neubeginns wird hier neu interpretiert – nicht als Anfang, sondern als bewusste Feier des Lebens in all seinen Facetten.
Torten, Schlagobers und Ponys
Gemeinsam mit der Kreativagentur NIKELS entstand eine Kampagne, die bewusst Erwartungen bricht.
Statt zurückhaltender Bilder zeigt sie starke, lebendige Motive:
„Bewusst Grenzen verschieben. Weg von weichgezeichneten Bildern mit mildem Lächeln hin zu echter Lebensfreude, auch kurz vor dem Tod. Die kann im CS Hospiz ein gepunktetes Pony sein, oder auch drei Dosen Schlagobers."
— Christoph Schlossnikel, Geschäftsführer NIKELS
Die Botschaft ist klar: Auch am Lebensende darf alles erlaubt sein, was Freude macht.
Timeas Rolle: Konzeptionierung der Bilder und Inszenierung mit Respekt und Klarheit
Für die Konzeption der Fotografien und für die Umsetzung der Kampagne wurde Timea Szent-Iványi als Fotografin gewonnen.
In einem intensiven eintägigen Shooting setzte sie die Sujets in Szene – kraftvoll, würdevoll und gleichzeitig überraschend lebendig.
Besonderer Fokus lag dabei auf:
Die Tierszenen wurden tierschutzgerecht mit Unterstützung von Pony-to-Go umgesetzt, die Postproduktion übernahm Rotfilter.


Sichtbarkeit im öffentlichen Raum
Die Kampagne geht bewusst dorthin, wo Leben stattfindet:
Damit wird das Thema Hospiz aus dem Randbereich geholt – mitten in die Gesellschaft.
Eine klare Botschaft
Die Arbeit von Timea Szent-Iványi steht exemplarisch für das, was das CS Hospiz Wien vermittelt:
Würde. Freiheit. Leben bis zuletzt.
Oder, wie es die Kampagne auf den Punkt bringt:
Ich darf alles.
Über CS Hospiz Wien
Das CS Hospiz Wien begleitet Menschen am Lebensende und schafft Räume, in denen Selbstbestimmung, Nähe und Lebensqualität im Mittelpunkt stehen.
Die Kampagnenarbeit der Caritas Socialis verfolgt dabei ein klares Ziel: gesellschaftliche Bilder zu verändern und neue Perspektiven auf das Leben und Sterben zu ermöglichen.

Leitung Öffentlichkeitsarbeit
CS Ungargasse
01/71753-3131 • 0664 5486424
sabina.dirnberger@cs.at